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Starke Frauen gestalten Veränderung - Gemeinsam für Gleichberechtigung und Gleichstellung in Kirche und Gesellschaft.

Aktuelles

Auf den Spuren von Edith Stein – eine Rückschau

April 2026

Wer war diese Edith Stein, der wir den Namen unserer Großpfarrei verdanken? Schwester Karola von den Dominikanerinnen des Klosters St. Magdalena und Geschäftsführerin der Edith-Stein-Gesellschaft Deutschlands erzählte uns begeistert aus dem Leben von Edith Stein, die auch 8 Jahre als Lehrerin hier in Speyer gelebt und unterrichtet hatte.

In einem Seitengang der Kirche dokumentierten viele Fotos Edith Steins Lebenslauf von Breslau bis Auschwitz. 1891 in Breslau geboren, wächst Edith Stein als jüngstes von 11 Kindern auf, die Eltern sind strenggläubige Juden, ihr Vater verstirbt früh. Sie darf als sehr gute Schülerin das Gymnasium besuchen. Mit 14 bricht die lebenslustige Edith jedoch die Schule ab und geht nach Hamburg um ihre älteste Schwester mit ihren Kindern zu unterstützen. Später sagt sie, dass sie dort das Beten bewusst abgelegt habe, weder Schwester noch Schwager lebten ihren jüdischen Glauben. Nach 10 Monaten wieder zurück in Breslau, holt sie das Schuljahr nach, macht ein herausragendes Abitur und beginnt Deutsch und Geschichte, Philosophie und Psychologie zu studieren. Sie studiert bei Prof. Edmund Husserl, der als Philosoph die Richtung der „Phänomenologie" vertritt. Das heißt: Der Mensch soll vorurteilsfrei sein gegenüber allem, was ist.* Adolf Reinach, ein Assistent Husserls und seine Frau Anne, eine jüdische Konvertitin, werden ihr in diesen Jahren zu besten Freunden. Als Reinach im 1. Weltkrieg stirbt, weiß Edith nicht, wie sie Anne trösten soll. Überrascht stellt sie fest, dass Anne keinen Trost von ihr braucht, sie fühlt sich durch ihren Glauben getröstet.

Prof. Husserl geht nach Freiburg, Edith Stein folgt ihm und wird Assistentin bei ihm. Bei einem Besuch in Bad Bergzabern bei Hewig Conrad-Martius, einer Schülerin Husserls, liest Edith das Buch „Leben der Hl. Therese von Avila, von ihr selbst erzählt." Dieses Buch hat ihrem langen Suchen nach dem wahren Glauben ein Ende gemacht, sagt sie später. Sie lässt sich 1921 in Bad Bergzabern katholisch taufen. Für ihre strenggläubige jüdische Mutter ist die Taufe ein sehr großer Schock.

Edith Stein arbeitet in den nächsten 8 Jahren in Speyer bei den Dominikanerinnen des Klosters St. Magdalena als Lehrerin für Deutsch und Geschichte, ist in der Lehrerinnenausbildung tätig und arbeitet auch wissenschaftlich, vor allem in Kontakt mit der Erzabtei Beuron, wo sie zur weiblichen Stimme Beurons wird. An der Schule ist das „Fräulein Doktor" sehr beliebt, sie nimmt am Klosterleben aktiv teil und fällt auf durch ihre Hingabe im Gebet. Gläubige kommen wegen ihr in die Kirche und so bittet Edith um einen Gebetsstuhl, der etwas abseits aufgestellt werden kann. Dieser steht heute noch gut erhalten in der Kirche.

1931 verlässt Edith Stein Speyer wieder, weil sie immer noch hofft, eines Tages als Wissenschaftlerin an einer Universität lehren zu dürfen, aber die Machtübernahme der NSDAP 1933 macht diese Hoffnung endgültig zunichte. Sie darf als ehemalige Jüdin nicht lehren.

1934 entschließt sie sich für einen anderen Lebensweg. Sie tritt in Köln in den Karmelitenorden „Maria vom Frieden" ein und erhält den Ordensnamen Theresa Benedicta vom Kreuz. Dort erfährt sie, dass auch im Orden das Leben nicht immer harmonisch ist (Hauswirtschaft ist nicht ihre Stärke!). Sie arbeitet in den nächsten Jahren vor allem als geistliche Autorin. Als in Deutschland die Situation für Juden und Menschen, die Kontakt zu Juden haben, immer schwieriger wird, bittet Edith Stein um eine Versetzung in die Niederlande um den Kölner Karmel zu schützen. Sie wird 1938 in das Kloster Echt in den Niederlanden verlegt, zusammen mit ihrer Schwester Rosa, die mittlerweile auch Christin geworden ist. Dort arbeitet sie wissenschaftlich weiter. Zwei Jahre später besetzen deutsche Truppen auch die Niederlande. Als 1942 von den Bischöfen Hollands ein Hirtenbrief verfasst wird gegen die Judenverfolgung, nehmen dies die Nationalsozialisten zum Anlass, holländische Katholiken jüdischer Herkunft zu verhaften. Im Rahmen dieser Säuberungsaktion werden auch Edith Stein und ihre Schwester am 2.8.1942 verhaftet und zusammen mit 300 anderen jüdisch-stämmigen Personen nach Auschwitz – Birkenau transportiert. Sie kümmert sich auf dieser Fahrt besonders um verwahrloste Kinder und anders als damals als 14-jährige schreibt sie jetzt „Konnte herrlich beten". Auf dem Weg nach Auschwitz fährt sie auch durch Breslau, wo sie erkannt wird und letzte Grüße an die Familie schicken kann. Edith Stein und ihre Schwester Rosa werden am 9.8.1942 in Auschwitz-Birkenau ermordet.

Ungewöhnlich ist, dass Edith Stein/Sr. Theresa Benedicta vom Kreuz bereits 1987 seliggesprochen wird, damals noch gegen den Widerstand vieler jüdischer Gemeinden, die der Meinung waren, dass der Mord an den Juden nicht durch die Seligsprechung einer einzelnen Person wiedergutgemacht werden könne. An ihrer Heiligsprechung 1998 nahmen jedoch auch die Vertreter der jüdischen Gemeinden teil. 1999 wird Edith Stein zur Patronin Europas erhoben.

Es war für uns alle spürbar, wie sehr es Sr. Karola eine Herzensangelegenheit war, uns die Bedeutung von Edith Stein, der als Jüdin geborenen Frau – Lehrerin, Philosophin und herausragenden Wissenschaftlerin im Berufsleben – und zum katholischen Glauben konvertierten und ins Kloster der Karmelitinnen eingetretenen Ordensfrau Theresa Benedicta vom Kreuz zu vermitteln!

Nach der Führung zeigte uns Sr. Karola das Zimmer, in dem Edith Stein in Speyer gelebt hat, das heute einlädt zur Besinnung. Eine Menora, die Taufkerze und ein großes Kreuz, sowie Erde aus Auschwitz verweisen auf den Lebenslauf Edith Steins, ergänzt durch wichtige Glaubensgedanken Edith Steins und einem Bild von dem amerikanischen Mädchen Teresia Benedicta Mc Carthy, deren Heilung anlässlich der Heiligsprechung Edith Steins als Wunder anerkannt worden war.

Bei strahlendem Wetter spazierten wir noch zum Rhein hinunter und ließen den interessanten Nachmittag in einer Gastwirtschaft ausklingen. Vor allem die Art, wie Sr. Karola von Edith Stein erzählt hat, wird uns in sehr guter Erinnerung bleiben!


* Phänomenologie ist eine bestimmte Art des Philosophierens: Alles, was man bisher über eine Sache weiß, wird zurückgeschoben und man fängt wieder neu zu fragen an.
So hat sich Edith Stein mit Hilfe dieser Methode zum Beispiel gefragt:
Was ist „das Wesen der Menschen"?
Was ist „Ich glaube"?
Was ist „Ich glaube an"?
Was ist „Ich glaube an den dreifaltigen Gott"?
Was meine ich mit „Ich"? …

Fotos: J. Heil / M. Budig / J. Debatin (Bild 1: Kloster St. Magdalena)

Bild des Monats

Mai 2026
Bild des Monats - Mai

Foto: D. Debatin

Über uns

Die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) Hambrücken gehört dem Diözesanverband Freiburg und dem Bundesverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) an.

Von den Anfängen eines früheren Müttervereins hat sich unsere Gemeinschaft gewandelt zu einem Verein, in dem sich Frauen in allen Fragen, die Frauen, unsere Gesellschaft und die Kirche betreffen, engagieren.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist dabei mit einer halben Million Mitgliedern in rund 5.300 pfarrlichen Gruppen der größte Frauenverband und der größte katholische Verband Deutschlands.

Drei Ziele liegen der kfd besonders am Herzen:

  • Sie setzt sich dafür ein, dass das Engagement von Frauen innerhalb der Kirche stärker anerkannt wird.
  • Sie kämpft in Wirtschaft und Politik für mehr Gerechtigkeit und bessere Lebensbedingungen für Frauen.
  • Sie unterstützt kfd-Frauen darin, sich persönlich weiterzuentwickeln.

Unsere Aktivitäten sind vielfältig.

In unserem Jahresprogramm finden Sie ...

Bildungsangebote:

Von gesunder Ernährung, Gesundheitsthemen allgemein, über kirchliche Themen bis hin zum Kennenlernen anderer Religionen.

Soziale Projekte:

Eine Bastelgruppe trifft sich regelmäßig im November, um einen Adventsbasar vorzubereiten und durchzuführen. Mit dem Erlös werden verschiedene soziale Projekte unterstützt.

Angebote religiöser Art ...

... wie Weltgebetstag der Frauen, Kreuzweg und Maiandacht und besinnliche Stunden.

Gesundheitsgymnastik:

Zwei Gruppen treffen sich regelmäßig montags im Pfarrheim St. Josef, Hauptstr. 95, zur Gymnastik.

16.00 - 17.00 Uhr: Stuhlgymnastik
18.15 - 19.15 Uhr: Schwerpunkt Wirbelsäulengymnastik

Das Programm runden kleine Feiern im Advent, ein Jahresausflug, oftmals ein Theaterbesuch und weitere gemeinschaftliche Aktivitäten ab.

Mitmachen ist ganz einfach

Haben Sie Lust, Teil unserer Gemeinschaft zu werden? Wir freuen uns über neue Mitglieder! Sprechen Sie uns an oder kommen Sie einfach zu einem unserer Treffen vorbei.

Unsere Angebote werden in der Regel im Mitteilungsblatt der Gemeinde und im Pfarrblatt EA der Seelsorgeeinheit angekündigt. Zu allen Veranstaltungen sind immer auch Gäste herzlich willkommen!

Gruppenfoto der kfd Hambrücken Mitglieder - Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands
100+
Aktive Mitglieder
10+
Treffen pro Jahr
110
Jahre Vereinsgeschichte
365
Tage voller Freude

Berichte zu Veranstaltungen

Rückblick auf den Vortrag von Samuel Koch

Vortrag

Am Freitag, den 20.3., machte sich auch eine Gruppe Hambrücker Frauen auf, um am Tag der Vielfalt in Kirrlach den Vortrag von Samuel Koch, vielen bekannt von seinem tragischen Unfall bei „Wetten dass" 2010, zu hören. Samuel Koch ist seit dieser Zeit vom Hals abwärts gelähmt und auf ständige Hilfe angewiesen. „Wie das Leben leichter wird" war sein Thema für diesen Abend und wir waren gespannt, was er mit seiner Lebensgeschichte wohl dazu zu sagen hat.

Bevor Samuel Koch auf der Bühne erschien, machte ein Videorückblick auf sein Leben vor dem Unfall deutlich, wieviel er in seinem Leben verloren hat - aus einem begnadeten Sportler wurde jemand, der für immer auf den Rollstuhl angewiesen ist. Da passte der Schalk, der später immer wieder in seinem Vortrag aufblitzte, scheinbar gar nicht zu seinem jetzigen Zustand.

Samuel Koch betonte, dass er nicht mit guten Ratschlägen von außen kommen wolle, jeder solle prüfen, was für ihn selbst passe und das andere verwerfen. Man könne sich von guten Ratschlägen auch schnell „er-schlagen" fühlen! Aber es sei ihm ein Anliegen, Wege aufzuzeigen, dass Menschen sich nicht für den schwersten aller Tode (Suizid) entscheiden müssen, wie er es in seinem Umfeld häufiger erlebt habe.

Drei Schritte zurück ins Leben seien für ihn vor allem wichtig gewesen:
Reagieren (auf die herausfordernde neue Lebenssituation) – Akzeptieren (dass vieles – vielleicht für immer! – anders sein wird) und Agieren (handeln, das andere Gute im Leben entdecken). Um diese Schritte verständlich zu machen, erzählte Samuel Koch zum Teil konkrete Situationen aus seinem Leben, offen und ehrlich und sehr authentisch! Sein Vortrag war trotz des schweren Themas sehr unterhaltsam: Videos wechselten mit anschaulichen Geschichten und ansprechender Saxofonmusik zwischendurch ab. Dabei kam der Humor nicht zu kurz.

Samuel Koch erzählte, dass er sich die Frage gestellt habe, ob er sich jetzt überhaupt noch werde freuen können und dürfen. Die Antwort fand er, als er zum ersten Mal nach fast einem Jahr auf dem Balkon im Krankenzimmer die Natur wieder bestaunen konnte: Ein „Grinsen" schlich sich in sein Gesicht!

Auch die Geschichte, als er einmal nachts um 2 Uhr in einem Maisfeld hilflos aus seinem Rollstuhl gerutscht war, verdeutlichte gut, was er mit „reagieren" meinte. Die Situation war gefährlich und beängstigend. In seiner Verzweiflung habe er angefangen Kinderlieder zu singen, dann Kirchenlieder und Wanderlieder und so sei seine Angst allmählich gewichen, ja, er habe eine innerliche Freiheit gespürt und manchmal sogar auch wieder „grinsen" müssen. Dass er dann nachts um 4 Uhr von seinen Nachbarhunden entdeckt worden sei, sei allerdings auch nicht schlecht gewesen.

Andere Erfahrungen verdeutlichte er mit Metaphern. Er erzählte von einer Frau, die sich schon so lange auf den Traumurlaub „in Italien" gefreut hatte und deren Flugzeug dann aber „in Holland" gelandet war. Viele fanden sich in dieser Geschichte wieder: Vielleicht, weil ihr Kind behindert zur Welt gekommen war, eine Krankheit oder ein Todesfall alles geändert hatte, die Familie zerbrochen war… Samuel Koch hatte einerseits Verständnis dafür, dass in solchen Situationen der Mensch gerne nur noch um sich selbst und sein schweres Los kreist, doch das bringe nicht weiter, sei seine Erfahrung. Er machte Mut, nicht bei den zerbrochenen Träumen steckenzubleiben, denn dann entdecke man vielleicht nie, dass es in „Holland" auch Schönes gebe. Anders ausgedrückt: Man soll nicht nur auf das schauen, was nicht mehr möglich ist, sondern den Blick darauf richten, was man trotzdem alles kann. Das sei oft viel mehr, als man denke.

Für Samuel Koch ist der Satz „Das geht nicht!" schon immer ein rotes Tuch gewesen. Er, der zwei Monate vor dem Unfall ein Schauspielstudium begonnen hatte, hat das Studium später trotz aller Hindernisse abgeschlossen. Beeindruckend war ein Video aus einer Experimentierphase seines Schauspielstudiums. Samuel, der kaum mehr als den Kopf bewegen kann, ließ sich auf einem Mitstudenten mit starkem Klebeband befestigen und konnte plötzlich „gehen", „die Arme bewegen …und sogar die Finger". Es war berührend.

Trotzdem stellte er sich, wie die meisten Menschen in solch einer Situation, die Frage, was sein Leben eigentlich noch wert ist, wenn er nichts mehr allein machen kann, er zu nichts mehr nutze ist. In seiner Familie wurde ihm immer vermittelt, dass er mehr wert sei als seine Leistung. (Vielen wird die Geschichte in Erinnerung bleiben, dass Papa Koch seinem Sohn bei einem 5er in Englisch einen teuren Jojo-Ball gekauft hatte, statt ihn zu schimpfen für die schlechte Note. So kann Ermutigung geschehen!)

Ihm wurde zugleich bewusst, dass bei ihm bis zu seinem Unfall, wie bei vielen anderen Menschen auch, die Reihenfolge dessen, was ihm wertvoll war, so gewesen war: etwas leisten – haben – sein. Wenn man nun durch einen Schicksalsschlag nichts mehr leisten kann, das Leben, was man bisher gehabt hat, wegbricht, was bleibt dann noch? Samuel Koch plädierte dafür, die Reihenfolge umzudrehen: sein – haben – etwas leisten. Wenn dann die letzten beiden Sachen wegbrechen, sei das Leben immer noch wertvoll, weil Gott ja gesagt hat zu jedem einzelnen von uns. Sein Glaube an Gott habe ihn getragen und Kraft gegeben in seinen schwersten Stunden, aber Gott zu vertrauen sei keine leichte Aufgabe! Er habe immer wieder auch Zweifel gehabt und mit seinem Schicksal gehadert; und das dürfe auch so sein. Heute fragt er sich manchmal, ob er ohne das Vertrauen in Gott noch am Leben wäre.

Nach dem Vortrag begab sich Samuel Koch unter seine Gäste und bot auch noch die Möglichkeit für das ein oder andere persönliche Gespräch.

Es war für uns alle ein beeindruckender unvergesslicher Abend! Für Samuel Koch ist es eine Herzensangelegenheit, anderen Mut zu machen, das Leben ein bisschen leichter zu nehmen. Das ist ihm gelungen, nicht zuletzt durch seinen wunderbaren Humor!

Nachlese zum Weltgebetstag und zur Kreuzwegandacht 2026

Veranstaltung
Weltgebetstag 2026 - Bild 1
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Vertraut, dass ER mitträgt! – mit diesem Gedanken konnte man sowohl den diesjährigen Weltgebetstag als auch unsere Kreuzwegandacht überschreiben.

Rund 70 Frauen hatten sich im Wiesentaler Pfarrheim getroffen, um den Weltgebetstag, dessen Gebetstexte von Frauen aus Nigeria unter dem Motto „Kommt! Bringt eure Last!" zusammengestellt worden waren, miteinander zu begehen.

Es ist jedes Mal von Neuem faszinierend, die Lebenssituationen von Frauen in anderen Ländern zu sehen und von dem, was sie im Glauben trägt und stärkt, zu hören. Unsere drei Kfd-Gruppen aus Wiesental, Hambrücken und Kirrlach und die Frauen aus der evangelischen Nachbargemeinde gestalteten gemeinsam den Gottesdienst und brachten sich mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten ein.

Anschließend gab es ein reichhaltiges Buffet, bei dem wir das Land Nigeria noch einmal mit anderen Sinnen erleben durften. Viele nette Gespräche über die Pfarrgrenzen hinaus wurden dabei geführt. Ein herzlicher Dank an alle Köchinnen und Bäckerinnen, für die die Rezepte aus Nigeria zum Teil eine echte Herausforderung waren!

Für verschiedene Projekte zur Stärkung von Frauen und Mädchen, die von Partnerorganisationen des Weltgebetstags weltweit durchgeführt werden, konnten wir die großzügige Spende von 524 € weitergeben.

Weltgebetstag 2026 - Bild 2
Weltgebetstag 2026 - Bild 3
Weltgebetstag 2026 - Bild 4

Kreuzwegandachten werden traditionell in der Fastenzeit gebetet, aber sind sie noch in dieser Form für die heutigen Menschen ansprechend? Ja, das können sie sein! - Wenn wir einen Weg finden, die traditionellen Stationen mit unserem eigenen Leben zu verbinden. So sagte eine Besucherin hinterher, dass sie den Eindruck gehabt habe, unsere Kreuzwegandacht habe genau ihre Lebenssituation aufgegriffen, sie habe sich darin wiedergefunden mit all ihren Fragen an das Leben. Bei der Andacht betrachteten wir die einzelnen Stationen aus der Blickrichtung verschiedener Personen, die Jesus auf seinem Weg zum Kreuz begegnet waren. Ihre Gedanken, ihre Gefühle regten an, über unser eigenes Leben nachzudenken und aus den Erfahrungen der Wegbegleiter und Wegbegleiterinnen Jesu Hoffnung und Kraft für unser eigenes Leben zu schöpfen.

Herzlichen Dank an alle Leserinnen, die dazu beigetragen haben, dass der Kreuzweg so lebendig erfahrbar wurde.

Kreuzwegandacht 2026 - Bild 1
Kreuzwegandacht 2026 - Bild 2

Rückblick auf den Vortrag „Faszination Universum – Ein Physiker stellt die Frage nach Gott"

Vortrag
Faszination Universum - Bild 1
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Dass das Thema des Vortrags, mit dem der Physiker Prof. Dr. Thomas Schimmel von der Universität/KIT Karlsruhe zu uns gekommen war, viele Menschen bewegt, zeigte die bunt gewürfelte Besucherschar, die sich im Pfarrheim eingefunden hatte.

Aber kann ein ernsthafter Physiker überhaupt über Gott sprechen? Gleich zu Beginn wurde deutlich, dass der Referent nicht allein diese Frage nach Gott stellt, sondern auch berühmte Physiker wie Albert Einstein, Max Planck, Werner Heisenberg oder Sir Fred Hoyle im Laufe ihrer Forschungen zu dem Ergebnis gekommen waren: „Wissenschaft und Glaube sind keine Gegensätze, sondern sie ergänzen und bedingen einander!" (Max Planck).

Als „Nichtwissenschaftler" waren wir begeistert, wie anschaulich Prof. Schimmel uns physikalische Erkenntnisse zum Weltall nahebringen konnte. Auch wenn viele Zahlen schwindelerregend waren, so machten doch bildhafte Vergleiche (wie etwa von der Mäusefamilie im Flügel*) und Versuche (Wie viele Elektronen und Protonen sind in einem Schluck Wasser?**) sowie wunderschöne aktuelle Bilder vom HUBBLE TELESKOP uns schwierige Fragen verständlich.

Prof. Schimmel räumte mit einigem Halbwissen auf:

Die Welt sei schon immer dagewesen und unendlich. Nein, sie habe einen Anfang gehabt, nicht größer als ein winziger Punkt (viel kleiner als ein winzig kleiner Kern eines Atoms!), und werde ein Ende haben. Dies sei 1960 durch die Entdeckung der Kosmischen Hintergrundstrahlung im Weltall bestätigt worden.

Die Welt sei aus dem „Nichts" entstanden. „Nichts" sei aus Sicht der Physik kein Bereich, in dem nichts ist, sondern darüber könne die Physik keine Aussagen machen, da sie nur innerhalb von Zeit und Raum forscht.

Die Welt sei durch Zufall entstanden! Nein, die Beschreibung „zufällig" mache nur Sinn, wenn schon etwas vorher da war!

Ich glaube nur, was ich sehe! In einem Stück Raum, das man mit den Händen umschließen kann, ist jede Menge Unsichtbares enthalten: Musik, Nachrichten und Telefongespräche, die wir aber nur abgreifen können, wenn wir einen Empfänger (z.B. Radio) reinstellen. Diese Wirklichkeit ist unsichtbar, aber trotzdem real.

In einem sehr einprägsamen Beispiel erfuhren wir, dass das ganze Universum extrem gut abgestimmt ist, vergleichbar der Präzision eines Scharfschützen, der ein Ziel trifft, das nur einen Zentimeter groß ist und sich am anderen Ende des beobachtbaren Universums befindet (das Ziel würde erreicht bei einer Lichtgeschwindigkeit von 300.000 km pro Sekunde in 10.000 Millionen Jahren - eine absurde Vorstellung!) In jedem Atom sind vier Naturkonstanten*** enthalten, bestimmte Zahlenwerte, nach denen sich die gesamte Natur überall im Universum verhält. Diese Naturgesetze sind Voraussetzung für alles Leben auf unserem Planeten. Sollten die Naturkonstanten auch nur für eine tausendstel Sekunde schwanken, so würde alles biologische Leben auf unserer Erde wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Auch ein Physiker darf, so Prof. Schimmel, sich hier fragen: Wer hat diesen so perfekt ausgetüftelten Plan fürs Universum gemacht und mit welcher Absicht? Werner Heisenberg habe dazu einmal gesagt: „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." **** Und Einstein drückte es so aus: „Je mehr ich von der Natur entdecke, desto größer wird mein Staunen über alles und über den, der hinter allem steht."

Prof. Schimmel betonte, dass man mit den Mitteln eines Naturwissenschaftlers Gott jedoch nie finden könne. Man könne seine Schatten erahnen (so wie man bei einem Bild eine Verbindung zu einem Maler herstellen könne), aber nicht Gott in seiner Größe erfassen.

Die Bilder vermittelten einen Eindruck, wie winzig und unbedeutend der Mensch im großen Universum ist. Unsere Sonne ist einer von über 100.000 Millionen Sternen in unserer Milchstraße. Und diese Milchstraße gehört wiederum zu weit über 1000.000 Millionen Galaxien im Universum – unser winziges Leben darin ist dem Universum völlig egal. Verpufft also unser Leben einfach irgendwann im Mülleimer des Weltalls?

Prof. Schimmel lud uns ein zu einer anderen Sichtweise: Was wäre, wenn wir zwar dem Universum egal sind, aber nicht dem, der es gemacht hat? Dies könne man nicht naturwissenschaftlich beweisen, man könne sich nur darauf einlassen und die Erfahrung machen, dass wir nicht verloren sind in den Weiten des Weltalls, sondern geborgen in Gottes Hand. Es ist vergleichbar mit einer Handyverbindung. Unsere Urururgroßeltern hätten niemals geglaubt, dass man eine Verbindung zu einem entfernt wohnenden Menschen haben kann, wenn man in ein schwarzes Plastikteilchen spricht. Aber sie hätten gemerkt, dass eine Verbindung existiert, sobald sie es ausprobiert hätten. In der Bibel ist die Rede davon, dass nicht wir Gott finden müssen, sondern dass Gott uns findet.

Glauben wir, dass Gott sich für uns interessiert, dass er in Jesus Christus Gott auf Augenhöhe zu uns gekommen ist, dass wir in Gottes Hand geborgen sind? Die Erkenntnisse der Physik jedenfalls sind dazu kein Widerspruch.

„Eigentlich bin ich nur mitgekommen, weil meine Frau mich überredet hatte", sagte einer der Teilnehmer hinterher. „Aber ich bin total begeistert von dem Abend." Diesen Eindruck hatten wir von vielen! Herzlichen Dank an Prof. Schimmel für diesen interessanten Vortrag!


* Diese Geschichte kam als Antwort auf die Frage, ob Gott „entthront" werden könnte, wenn die Physiker immer mehr über das Universum herausfinden:
Da lebt eine Mäusefamilie in einem Flügel, sie hört immer wieder diese schöne Musik, und es gibt die alte Überlieferung, es seien Menschen, die diese Musik machen. Natürlich hat noch niemand diese Menschen gesehen – man glaubt es einfach. Bis eines Tages zwei Mäuse in dem Flügel einen Raum weitergehen. Und sie kommen ganz ernüchtert zurück und sagen, dass es gar keinen Menschen sind, die die Musik machen, es sind kleine Hämmerchen, die auf Stahlseiten schlagen. Seitdem war der Zauber der Musik vorbei, sie wussten, es gibt keine Menschen, diese Musik machen kleine Hämmerchen, die auf Stahlseiten schlagen, die Sache mit den Menschen ist nur eine alte Geschichte.
Die Mäuse haben, so Schimmel, gar nicht so falsch gelegen, sie haben Richtiges erkannt, aber Falsches daraus geschlossen. Es war das Ergebnis ihrer begrenzten Sicht, sie haben nicht erkannt, dass hinter den Hämmerchen jemand steht, der sie betätigt, der den Flügel gebaut hat, der vielleicht die Musik komponiert hat.

** Anzahl der Elektronen und Protonen in einem Schluck Wasser: 6,022x1024
(= 6022 000 000 000 000 000 000 000!)

*** Die Naturkonstanten sind: Gravitation – Elektromagnetismus – starke/ schwache Wechselwirkung
Beispiel: alle Elektronen überall im Universum haben eine übereinstimmende Ladung von 1,602 x 10-19 A. s. (= 0, 000 000 000 000 000 000 1602 Ampere-Sekunden!)

**** Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch:
Ich habe das doch selber erforscht und herausgefunden, wozu brauche ich da noch Gott?
Auf dem Grund des Bechers wartet Gott: Als Physiker kann ich aber kein einziges Naturgesetz machen, ich habe sie nur entdeckt!

Faszination Universum - Bild 2
Faszination Universum - Bild 3
Faszination Universum - Bild 4
Faszination Universum - Bild 5

Unser Adventsbasar – wieder ein voller Erfolg!

Veranstaltung
Adventsbasar - Bild 1
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Herzlichen Dank sagen wir allen fleißigen Bastlerinnen, den Kuchenbäckerinnen und allen, die beim Aufbau und Verkauf mitgeholfen haben, sowie allen, die durch ihre Grünzeugspende unser Basteln erst möglich gemacht haben. Wir möchten uns auch bei allen Besucherinnen, die so zahlreich gekommen sind und damit große Wertschätzung für unsere Arbeit gezeigt haben, bedanken. Viele freuten sich bei Kaffee und Kuchen einen schönen Nachmittag in geselliger Runde zu verbringen und dabei auch noch etwas Gutes zu tun. Mehr als 1000 € können durch unseren Basar für verschiedene soziale Zwecke gespendet werden. Wir wünschen allen einen fried- und freudvollen Advent!

Adventsbasar - Bild 2
Adventsbasar - Bild 3
Adventsbasar - Bild 4

Wie gebe ich meinen Glauben weiter? Auch in die nächste und übernächste Generation?

Vortrag
Veranstaltung - Wie gebe ich meinen Glauben weiter - Bild 1
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Es waren sehr ernüchternde Zahlen, mit denen die Referentin Marie-Luise Gallinat-Schneider den Abend begann: Bei der 1. Kirchenmitgliedsbefragung der Katholikinnen und Katholiken in Deutschland 2023 beschrieben sich nur 4% als „gläubig und kirchennah", 36% sagten: „Ich fühle mich der Kirche verbunden, auch wenn ich ihr in vielen Dingen kritisch gegenüberstehe" und nur 9% der Befragten insgesamt gaben an, „sie hätten noch Vertrauen in die katholische Kirche".

Diese Veränderungen sind im Alltag deutlich spürbar: Es gibt mittlerweile in Deutschland Kindergartengruppen, in denen kein einziges Kind getauft ist, in vielen Schulen ist der reine katholische Religionsunterricht nicht mehr möglich, längst nicht alle Kinder gehen mehr zur Erstkommunion. Die Situation ist zwar in Hambrücken noch deutlich besser als in manchen Großstädten, aber Veränderungen sind auch hier spürbar.

Was tun? Sicher keine Lösung ist, als Großeltern etwas gegen den Willen der Eltern zu tun, betonte Frau Gallinat-Schneider, so sehr wir uns vielleicht auch wünschen, dass das Enkelkind getauft wird. Sie zitierte den bekannten italienischen Theologen Andrea Riccardi, der überzeugt ist, dass auch dann, wenn heute viele Menschen keiner Kirche mehr angehören, das Bedürfnis nach Sinn im Leben und Halt und Hoffnung nicht verschwunden ist. Aber der Glaube hat sich verändert und verändert sich weiter. Er bedeutet mehr, als nur an Gott zu denken oder zur Kirche zu gehen. Seiner Meinung nach darf Glaube nicht im Inneren der Kirche bleiben, er muss sichtbar werden – in unserem Verhalten, im Umgang miteinander und im Einsatz für andere. Nur dann wird er andere ansprechen.

Aus der Praxis erzählte Frau Gallinat-Schneider, dass viele junge Eltern sich fragen: Soll ich mein Kind wirklich in diese Kirche hineinbegleiten, wo so vieles nicht in Ordnung ist? Beispiele sind dann oft Stichworte wie Missbrauch und die Rolle der Frauen. Können wir hier den Glauben überhaupt weitergeben, stellte sich uns die Frage. Frau Gallinat-Schneider machte uns Mut: Vielleicht wird es nicht gelingen – Glauben kann man nicht machen! – aber wir haben nicht versagt.

Es geht darum eine religiöse Spur in Kinder zu legen, die aber in der heutigen Zeit nicht immer an Kirchlichkeit gebunden ist. Wir können Geschichten erzählen, zum Beispiel an St. Martin oder offen sein für Fragen, wenn Kinder die Erfahrung machen müssen, dass jemand stirbt, ein Haustier, jemand aus der Familie oder Nachbarschaft, den sozialen Kompass, was gut und gerecht ist, bei alltäglichen Situationen stärken, vielleicht gemeinsam eine Kerze in der Kirche anzünden, wenn ein Kind sich große Sorgen um jemanden macht. Ideen gibt es viele. Und natürlich können wir beten für unsere Kinder.

War früher alles besser? Richtiges Verhalten in der Kirche, regelmäßige Gottesdienstbesuche, das Kennen von Gebeten waren besser, war die allgemeine Meinung, doch es gab auch viel Zwang und Angstmacherei. Es wird manches wegbrechen, was schade sein wird. Eine Besucherin meinte dazu: Wenn es Gott gibt, wird er dafür sorgen, dass es mit der Kirche weitergeht, aber anders.

Frau Gallinat-Schneider machte darauf aufmerksam, dass es heute vor allem notwendig ist Brücken zu bauen - eine verständlichere Sprache, andere Lieder, Gemeinschaftserlebnisse wie die Religiöse Kinderwoche oder Segensfeiern….- damit die Eltern und Kinder auch etwas damit anfangen könnten.

Mit einem Gebet für den Engel meiner erwachsenen Kinder endete dieser interessante Abend.

Gebet für den Engel meiner erwachsenen Kinder

Guter Gott,
du hast jedem Menschen
einen Engel an die Seite gestellt,
damit er ihn auf seinem Lebensweg begleite.

Ich bitte dich heute für meine Kinder,
die längst ihre eigenen Wege gehen.

Sende ihnen ihren Engel –
als leisen Begleiter in allen Entscheidungen,
als Schutz in Gefahr,
als Trost in Zeiten der Einsamkeit,
als Freude in Momenten des Glücks.

Lass ihre Engel sie erinnern,
woher sie kommen und wohin sie gehören:
zu dir und zur Liebe,
die sie trägt, auch wenn sie fern sind.

Segne sie mit Mut,
mit Vertrauen und mit Frieden,
und bewahre sie in deiner Nähe –
heute und an jedem neuen Tag. Amen.

(Quelle unbekannt)

Veranstaltung - Wie gebe ich meinen Glauben weiter - Bild 2

Moorwanderung am 8.7.2025

Ausflug
Moorwanderung Weingartener Moor
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Wird das Wetter halten, fragten wir uns, als wir uns am Spätnachmittag auf den Weg zum Weingartener Moor machten. Nach einem anfänglichen Regenschauer hatten wir ideales Wetter, um das Moor zu besuchen - es war nicht zu warm und die Schnaken und anderen Insekten hielten sich sehr zurück.

Nach einer kurzen Einführung über die Entstehungsgeschichte dieses Niedermoores, das Teil der Kinzig-Murr-Rinne ist, erfuhren wir von Herrn Schlingspach, der für die nächsten beiden Stunden unser Führer war, wie wichtig Moore für die Umwelt sind: Moore sind Lebensraum für seltene Pflanzen und Tiere und können enorme Mengen Kohlenstoff binden – mehr als doppelt soviel wie alle Wälder der Erde zusammen! Moore sind also unbedingt schützenswert!

Wir erlebten, dass durch das heiße Wetter der vergangenen Wochen das Weingartener Moor an vielen Stellen trockengefallen war, womit Pflanzen und Bäume in einem Niedermoor aber normalerweise ganz gut umgehen können. Beim Wandern konnten wir unser Wissen über Bäume auffrischen, wir lernten anhand der Blätter den Hauptbaum eines Moores, die Schwarzerle, aber auch die Robinie, den Spitzahorn und die Pappel kennen.

Schade war, dass die Blütezeit der großen gelben Wasserlilien schon vorbei war. Der Weg führte uns über einen schmalen Bohlenweg zu einem größeren Flachwassersee, an dem wir von einer Aussichtsplattform auch verschiedene Vögel beobachten konnten. Sicherlich wird es im Frühjahr oder Herbst noch deutlich mehr Tiere zu beobachten geben.

Herr Schlingspach erzählte uns, dass im Frühjahr Tausende von Amphibien, wie der Springfrosch, in ihre Laichgewässer im Naturschutzgebiet wandern. Der Weg über die Bundesstraße sei dabei eine echte Herausforderung - für die Frösche und die Helfer!

Nach zwei Stunden ging unser schöner Ausflug zu Ende. Er hat Lust gemacht auch zu einer anderen Jahreszeit wieder einmal zurückzukommen! Anschließend ließen wir den Abend noch in der Gärtnerklause En-Edem ausklingen.

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Kontakt

Vereinsleitung: Juliana Heil

E-Mail: kfd.hambruecken@gmail.com